150 Jahre Verlag Eugen Ulmer

© Ferdinando Iannon

So lange ist es schon her, dass der Verlag gegründet wurde und wir haben das Glück dabei zu sein, wenn es sich zum 150. Mal jährt!

Empfang bei bestem Wetter

Schick herausgeputzt und bei größtem Sonnenschein kamen im Juni über 350 Personen vor der Alten Reithalle beim Maritim Hotel zusammen, um zu feiern. Mit einem erfrischend kühlen Rhabarberschorle in der Hand betraten wir das Gebäude und wurden an unsere Tische gebeten – alles sehr edel hergerichtet und in angenehmer Atmosphäre. Eine bunte Zusammensetzung der Gäste machte den Abend besonders spannend: Großfamilie Ulmer, Mitarbeiter, ehemalige Mitarbeiter, Gesellschafter, Kunden, Geschäftspartner, Freunde, Vertreter der Branche, Mitglieder des Börsenvereins  –  alle waren gekommen, um diesen Tag gemeinsam zu feiern.

Stolz, Tradition und ein paar Tränchen

Nach bewegenden Worten von Matthias Ulmer, Constanze Ulmer-Eilfort (Gesellschafterin des Verlags und Schwester von Matthias Ulmer), Heinrich Riethmüller (Vorsteher des Börsenvereins), Martin Spencker (Verlagsleiter Medizin im Thieme Verlag) gab Roland Ulmer (Seniorverleger) sichtlich gerührt den „Belser-Ring“ von Eugen Ulmer, den er selbst 50 Jahre lang getragen hat, an seinen geschäftsführenden Sohn weiter.

© Ferdinando Iannon

Dann wurde aufgetischt: Vorspeise, Apfelschaumsuppe, Kalbsfilet mit Kohlrabi-Medallion und Kartoffel-Spinat-Strudel, Käse-Allerlei und einen überragenden Nachtisch, dazu alle Getränke, die man sich nur ausdenken konnte. Gut genährt und zwischen den Gängen super unterhalten vom Verlagsgründer Eugen Ulmer, der extra in die Gegenwart gereist kam und in verschiedenen Szenen erfrischend lustige Dialoge mit wichtigen Persönlichkeiten aus der Verlagsgeschichte führte, saßen wir beisammen und wurden pünktlich um 23 Uhr in die Bar des Maritim Hotels geleitet, wo der Abend erst weit nach Mitternacht so langsam ausklang.

© Ferdinando Iannon

Es war ein sehr besonderer Abend und man spürte die Anerkennung aller Gäste – ein 150-jähriges Jubiläum gibt’s schließlich nicht so oft.

Und nun erheben wir unser Glas auf die nächsten 150 Jahre! Cheers!


Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.