Neue Eigenanzeigen

In den letzten Wochen durfte ich ein besonders spannendes Projekt mitbegleiten. Die Eigenanzeigen wurden neu gestaltet und ich war mitten drin.­­­­

Geschwister-Scholl Gymnasium Abizeitung

Am Freitag war eine kleine Gruppe von fünf GSG Schüler des diesjährigen Abijahrgangs zur ersten Besprechung im Ulmer Verlag. Das Projekt Abizeitung wird für mich ein Porjekt, dass bis in den Juni läuft und dass ich gemeinsam mit den Schülern betreuen darf. Damit die Abizeitung auch rechtzeitig erscheint, habe ich im Vorfeld mit Frau Höhle und Frau Herbrich einen Zeitplan ausgearbeitet. Hier war es schwierig meine Berufsschulzeiten, das Abi, die Azubischulungen, die Schulferien und meine Zwischenprüfung unter einen Hut zu bekommen. Deshalb gibt es auch in dem Zeitplan keine Möglichkeit, einen Termin nach hinten zu verschieben. Was vielleicht zu einer kleinen Herausforderung für mich und das Team werden kann. Aber ich hoffe, dass die Schüler gut mitarbeitet und wir es trotzdem gut schaffen. Frau Herbrich konnte mir im Vorraus schon einige Tipps geben, da sie das Projekt im letzten Jahr geleitet hat.

In der Besprechung wurde mit den Schülern der Zeitplan durchgesprochen und an die Klausurtermine angepasst. Jedoch gab es nur kleine Änderungen. Vor der Besprechung war ich natürlich schon ein bisschen gespannt, ob die Schüler schon was vorbereitet hatten und wie sie sich das Projekt vorstellen. Ich war dann sehr überrascht, die Schüler waren sehr engagiert und hatten sogar schon einen eigenen Zeitplan vorbereitet, der zumindestens was den Erscheinungstermin angeht mit unserem übereinstimmte.  Außerdem brachten sie schon viele eigene Ideen, Fragen und Anregungen mit. Ich bin schon gespannt auf die ersten Entwürfe und Ideen, die ich gemeinsam mit den Schülern umsetzen und weiterentwickeln darf.
Ich freue mich auf das Projekt mit den Schülern und bin gespannt wie die Abizeitung am Ende aussieht.

// Larissa Lindauer

Praxistest Seedbombs – ein Rückblick

Für unseren letzten Praxistest im Sommer hatten wir uns das Buch „Mit Samenbomben die Welt verändern“ von Josie Jeffery vorgenommen. Hochmotiviert, die Grünflächen um den Verlag ein wenig bunter zu machen, mischten wir die Zutaten zusammen wie im Rezept vorgeschrieben und verteilten die fertigen Seedbombs auf augenscheinlich fruchtbarem Boden. Sechs bis sieben Wochen Wartezeit wurden auf den kleinen Samenpäckchen angekündigt, die wir ausgesucht hatten.

Seither sind sind allerdings schon mehrere Monate vergangen und leider hat um den Verlag herum rein gar nichts geblüht. Ob wir schon beim Anrühren etwas falsch gemacht haben oder ob die lange Trockenheit im Sommer den Seedbombs  zu schaffen gemacht haben – wir wissen es nicht. Vielleicht versuchen wir im Frühjahr 2013 ja nochmal unser Glück.

// Jan Martin Rieger

Ulmicum

 

Das Ulmicum begann wie jedes Jahr erst einmal ziemlich chaotisch. Wir neuen Azubis durften dieses Jahr das Umbrechen der Artikel übernehmen und konnten gleich unsere Erfahrungen durch die Ausbildung zu Mediengestaltern einbringen. Direkt nach den zwei Wochen Blockunterricht, sollte der Spaß beginnen.
Am ersten Tag herrschte ein „kleines“ Durcheinander. Wir begaben uns auf die Suche nach allen Artikel, Bildern und den Zugriffsdaten für den Server. Nachdem ein Großteil gefunden wurde, konnten wir beginnen. Die geschriebenen Texte wurden eingefügt, passend formatiert und entsprechend angepasst. Die dazugehörigen Bilder bearbeitet und angeordnet. Schnell merkten wir, dass doch noch einiges fehlt. Also machten wir uns erneut auf die Suche, um alle  Artikel zu beschaffen. Nachdem wir von allen die Versprechen bekommen hatten, dass die Artikel am nächsten Tag bei uns sein würden, konnten wir beruhigt mit unseren Arbeiten in den Abteilungen weiter machen.

// Larissa Lindauer